Endlich war es soweit! Ich bekam Besuch von Eike und seiner Freundin Katja. Da sich das Pfingstwochenende mit sehr gutem Wetter ankündigte, planten wir ein paar Ausflüge ins Ländle zu machen.
Nach einem leckeren Frühstück ging es am Freitag los zur Hohen Neuffen, einer sehr imposanten Burgruine. Übrigens war Sie eine der größten Festungen Süddeutschlands. (www.hohenneuffen.de) Nachdem wir die Burg eingenommen hatten, ruhten wir uns bei einem leckeren Vesper auf der einladenden Dachterrasse der Burg aus und genossen die herrliche Aussicht.
Anschließend nutzten wir das herrliche Wetter noch für eine ausgiebige Wanderung auf dem Astropfad zwischen Neuffen und Hülben.
Den Sonntag eröffneten wir zunächst mit einem leckeren Brunch, bevor wir uns aufmachten die Tiefenhöhle bei Laichingen zu besuchen. Sie ist die einzige zur Schauhöhle ausgebaute Schachthöhle Deutschlands. (www.tiefenhöhle.de) Dort angekommen machten wir uns auf den Weg hinab in die Tiefen der Höhle. Uns erwartete ein spannender und interessante Rundgang mit viel Sehenswertem.
Nachdem wir wieder das Tageslicht erblickt hatten, machten wir es uns auf einer nahe gelegenen Wiese erst einmal gemütlich und machten ein Picknick. Nach dieser Stärkung ging die Reise weiter nach Blaubeuren der Perle der schwäbischen Alb, um den Blautopf zu erkunden. (http://de.wikipedia.org/wiki/Blautopf)
Der letzte Pfingsttag sollte uns nach Bad Urach führen in das wunderbare Wandergebiet zwischen Uracher Wasserfall und der Burgruine Hohenurach. Dort angekommen machten wir uns auf den steilen Weg hinauf zur Burgruine (http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenurach), von der wir wieder einen herrlichen Ausblick genossen konnten. Nach einer kurzen Rast auf selbiger ging es weiter durch den Wald bis zum Uracher Wasserfall.( http://de.wikipedia.org/wiki/Uracher_Wasserfall) Dort angekommen kam uns die dort gelegenen Wasserfallhütte gerade recht, um uns erneut zu stärken. Anschließend ging es wieder zurück zu mir nach Hause nach Dettingen, wo wir uns noch ein leckeres Mahl kochten.
Am nächsten Tag war das schöne Wochenende leider zu Ende, ich musste wieder zur Arbeit und Eike und Katja fuhren wieder Heim.
Bis zum nächsten Mal.
Als Gott sah,
dass der Weg zu LANG,
der Berg zu STEIL
und das Atmen zu SCHWER wurde,
legte er den ARM
um mich
und sprach:
"KOMM HEIM."